
Aus dem Alltag.
Für den Alltag.
Listen abgleichen. Dokumente suchen. Noch einmal nachfragen. Genau diese Arbeit hat mich dazu gebracht, REGLT zu bauen.
Aus Erfahrung mit operativen Prozessen und Automatisierung ist eine Plattform geworden, in der Informationen und Aufgaben zusammenbleiben.
Ich bin Patrick Malz, 31 Jahre alt, verheiratet und frischgebackener, überglücklicher Papa.
Gelernt habe ich ursprünglich Bürokaufmann. Mit Daten und Technik hatte ich aber schon immer irgendwie mehr Spaß als mit den klassischen Dingen, die man so im Büro macht.
Angefangen hat das Ganze ziemlich unspektakulär mit Excel.
Erst habe ich Formulare gebaut. Dann kam VBA dazu. Irgendwann habe ich Dokumente automatisiert eingelesen, Daten verarbeitet und daraus Dashboards gebaut. Und je mehr ich gelernt habe, desto öfter kam der Gedanke:
„Warum machen wir das eigentlich noch von Hand?“
Also habe ich angefangen, nicht nur meine eigene Arbeit zu automatisieren, sondern auch die meiner Kollegen. Daten aufbereiten, Informationen zusammenführen, wiederkehrende Schritte automatisieren - meistens einfach, weil mich genervt hat, dass jemand jeden Tag dieselben Sachen von Hand machen musste.
2023 wurde es dann ernst
In einem Projekt musste ich gemeinsam mit meinem Kollegen und heutigen Freund Michael G. Daten aus verschiedenen Bereichen einsammeln, um daraus KPIs für die Geschäftsführung aufzubereiten.
Wir haben einiges ausprobiert: Microsoft Forms, verschiedene Drittanbieter-Tools und alles Mögliche dazwischen.
Irgendwann sind wir bei Power Apps und Power Automate gelandet.
Und sagen wir es so: Liebe auf den ersten Blick war es nicht.
Der Einstieg war hart. Aber aus den ersten einfachen Formularen wurden mit der Zeit immer größere Anwendungen. Mittlerweile habe ich unzählige Power Apps und Automatisierungen gebaut - von kleinen Helfern bis zu Lösungen, über die komplette Geschäftsbereiche und deren Prozesse laufen.
Michael hat an dieser Entwicklung einen riesigen Anteil. Wir haben uns gemeinsam in vieles reingefuchst, Ideen ausprobiert, verworfen und wieder neu gebaut. Ohne ihn und diese gemeinsame Zeit würde es REGLT heute ziemlich sicher nicht geben.
Irgendwann wurde daraus mein Beruf
Später war ich zwei Jahre geschäftsführender Gesellschafter einer kleinen IT-Firma. Dort haben wir für unterschiedlichste Unternehmen individuelle Lösungen mit Power Apps und Power Automate entwickelt und Prozesse digitalisiert.
Diese Zeit hat mir vor allem eines gezeigt:
Fast jedes Unternehmen hat seine eigenen Prozesse - aber erstaunlich viele haben dieselben Probleme.
Excel-Listen hier. Dokumente dort. Ein Formular in Tool A, Aufgaben in Tool B und irgendeine wichtige Information liegt noch in einer Mail von vor drei Wochen.
Und selbst wenn man für jedes Problem ein gutes Tool findet, hat man am Ende fünf davon. Die eigentliche Arbeit zwischen den Systemen bleibt trotzdem hängen.
Rund um die Geburt meines Sohnes habe ich meine Anteile an der IT-Firma verkauft. Nach zwei intensiven Jahren war für mich klar, dass ich vor allem eines möchte: mehr Zeit für meine Familie - und gleichzeitig den Freiraum, eigene Ideen weiterzuentwickeln.
Eine davon ist REGLT.
Und warum REGLT?
Eigentlich baue ich mit REGLT genau das, was ich mir bei meiner Arbeit selbst immer wieder gewünscht habe.
Nicht noch ein Tool für einen Prozess.
Sondern einen Ort, an dem Formulare, Aufgaben, Boards, Dokumente und die dazugehörigen Daten zusammenspielen.
Denn einen Satz habe ich in den letzten Jahren ziemlich oft gedacht:
„Das müsste doch eigentlich automatisch gehen.“
Mit REGLT versuche ich, genau daraus ein Produkt zu machen.